Schlagwort: einrichten

Druckserver einrichten

In vielen Haushalten und kleinen Firmen ist es so, dass sich mehrere Personen einen Drucker teilen müssen. Damit nicht die Person die drucken will gleich den Drucker ins jeweilige Zimmer tragen muss, oder eine USB-Leitung quer durchs ganze Haus gelegt wird, werden Drucker heutzutage an einem Punkt, mittels Druckserver ans interne Netzwerk angeschlossen. Der Duckserver ist im Netzwerk jeden zugänglich und verwaltet gleichzeitig die Druckaufträge. So kann jeder einen Druckauftrag an den Druckserver abgeben und dieser gibt die Aufträge schön in Reih und Glied an den Drucker weiter.

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Fileserver einrichten

Bevor wir den Raspberry Pi als Fileserver einrichten, sollte das System auf den neusten Stand gebracht werden.

Ein Fileserver soll viele unterschiedliche Dateien, wie Bilder-Dateien, PDF-Dateien oder sogar Filme-Dateien speichern können. Da der Raspberry Pi, wegen der SD-Karte nicht über genügen Speicherplatz verfügt, ist es ratsam ein externes Laufwerk zur Speicherung der Daten, anzuschließen. Wie dieses unter Raspbian eingebunten wird können sie unter “Laufwerke einbinden” nachlesen.

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Laufwerke einbinden

Bei Verwendung von NTFS-Festplatten oder USB-Sticks mit dem Dateisystem exFAT, sollten als erstes die Treiber dafür installiert werden.

Laufwerke mounten

Unter Raspbian ist es mit den Laufwerken anders als unter Windows. Wenn eine Festplatte oder ein USB-Stick unter Windows an den Rechner angeschlossen wird kann man kurze Zeit später direkt auf sie zugreifen. Unter Raspbian muss das Laufwerk jedes Mal neu gemountet, also in das System, an eine bestimmte Stelle, eingebunden werden. Die Stelle im System markiert ein Verzeichnis welches später die Daten der Festplatte oder des USB-Sticks enthält. Also sollten wir zuerst ein Verzeichnis erstellen.

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Betriebssystem auf den Raspberry Pi installieren und einrichten

Um mit den Raspberry Pi richtig arbeiten zu können, benötigt dieser erst einmal ein Betriebssystem. Das am meist verbreitete Betriebssystem für den Raspberry Pi ist Raspbian. Es gibt aber noch viele andere, wie z.B. OpenELEC, ein auf der XBox basierendes Medien-Center oder Ubuntu. Auch Microsoft versucht, mit einer abgespeckten Version von Windows 10, in der Welt der Einplatinen Computern Fuß zu fassen. Mit mäßigen Erfolg, wie man in diesem Bericht von golem.de lesen kann.

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