Schlagwort: raspberry pi

LED’s mittels PWM steuern

LED’s werden heutzutage immer wichtiger. Sie sind klein, verbrauchen fast kein Strom und können mit ihrer Lichtausbeute schon mancher Energiesparlampe den Rang ablaufen. Das einzige wo LED’s bis jetzt im Nachteil waren, war die Dimmbarkeit. LED’s sind, gegenüber ihrer Konkurrenz nicht so leicht dimmbar. Wo bei Glühlampen oder Energiesparlampen einfach die Phasenanschnittsteuerung verwendet wurde, geht das bei LED’s nicht, weil diese an Gleich- und nicht Wechselstrom betrieben werden. Es gibt aber immer mehr Anbieter, die die Pulsweitenmodulation (PWM) verwenden um die LED’s zu dimmen. Bei diesen Verfahren wird bei einer Rechteckspannung, über das Verhältnis der Periodendauer zum Impuls, eine prozentuale Angabe über die Helligkeit getroffen und über den Treiber (Konstantstromquelle) an die LED’s weiter gegeben. Mit einen einfachen Python-Skript ist es möglich dieses PWM-Signal an einen GPIO-Pin auszugeben, um damit LED’s zu dimmen.

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Python-Skripte über PHP ausführen

Wer ein schönes LED-Programm mit Python geschrieben hat, will natürlich nicht immer PyTTY verwenden müssen, um es über SSH in der Kommandozeile auszuführen. Die einfachste Variante wäre es über eine Webseite auszuführen. Einen Webserver auf den Raspberry Pi einzurichten ist ganz leicht, wie man hier nachlesen kann. Was die Ausführung in PHP angeht, da wird nur ein Befehl benötigt um ein Python-Skript auszuführen.

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FTP-Server

Wer den Raspberry Pi schon als Webserver eingerichtet hat, möchte natürlich jetzt noch einen schönen Weg gezeigt bekommen, wie er Dateien in den Webserver-Ordner bekommt. Man kann natürlich alle Dateien auf den Server erstellen und mit Nano auch mit Leben füllen, aber das ist alles andere als komfortabel. Die einfachere Variante ist die Daten per FTP –  File Transfer Protokol zu übertragen. Somit kann man die Dateien, wie gewohnt am PC erstellen und bearbeiten und danach einfach per FTP-Programm auf den Raspberry Pi schieben. Ein guter FTP-Server unter Raspbian ist ProFTPD.

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Webserver mit PHP und MySQL einrichten

In nur wenigen Schritten kann man aus einem Raspberry Pi einen funktionstüchtigen Webserver machen. Dabei brauch auch nicht auf PHP oder Datenbanken wie MySQL verzichtet werden. Über Portweiterleitung am Router kann der Webserver auch übers Internet erreicht werden. Hier sollte nur darauf geachtet werden, dass zu viele Zugriffe den Raspberry Pi schnell überfordern können. Aus der Vielzahl von Webservern für Raspbian ist wohl der Apache der bekannteste. Vielleicht liegt es daran, dass er der am meisten eingesetzte Webserver im Internet ist.

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Druckserver einrichten

In vielen Haushalten und kleinen Firmen ist es so, dass sich mehrere Personen einen Drucker teilen müssen. Damit nicht die Person die drucken will gleich den Drucker ins jeweilige Zimmer tragen muss, oder eine USB-Leitung quer durchs ganze Haus gelegt wird, werden Drucker heutzutage an einem Punkt, mittels Druckserver ans interne Netzwerk angeschlossen. Der Duckserver ist im Netzwerk jeden zugänglich und verwaltet gleichzeitig die Druckaufträge. So kann jeder einen Druckauftrag an den Druckserver abgeben und dieser gibt die Aufträge schön in Reih und Glied an den Drucker weiter.

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Fileserver einrichten

Bevor wir den Raspberry Pi als Fileserver einrichten, sollte das System auf den neusten Stand gebracht werden.

Ein Fileserver soll viele unterschiedliche Dateien, wie Bilder-Dateien, PDF-Dateien oder sogar Filme-Dateien speichern können. Da der Raspberry Pi, wegen der SD-Karte nicht über genügen Speicherplatz verfügt, ist es ratsam ein externes Laufwerk zur Speicherung der Daten, anzuschließen. Wie dieses unter Raspbian eingebunten wird können sie unter “Laufwerke einbinden” nachlesen.

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Laufwerke einbinden

Bei Verwendung von NTFS-Festplatten oder USB-Sticks mit dem Dateisystem exFAT, sollten als erstes die Treiber dafür installiert werden.

Laufwerke mounten

Unter Raspbian ist es mit den Laufwerken anders als unter Windows. Wenn eine Festplatte oder ein USB-Stick unter Windows an den Rechner angeschlossen wird kann man kurze Zeit später direkt auf sie zugreifen. Unter Raspbian muss das Laufwerk jedes Mal neu gemountet, also in das System, an eine bestimmte Stelle, eingebunden werden. Die Stelle im System markiert ein Verzeichnis welches später die Daten der Festplatte oder des USB-Sticks enthält. Also sollten wir zuerst ein Verzeichnis erstellen.

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Betriebssystem auf den Raspberry Pi installieren und einrichten

Um mit den Raspberry Pi richtig arbeiten zu können, benötigt dieser erst einmal ein Betriebssystem. Das am meist verbreitete Betriebssystem für den Raspberry Pi ist Raspbian. Es gibt aber noch viele andere, wie z.B. OpenELEC, ein auf der XBox basierendes Medien-Center oder Ubuntu. Auch Microsoft versucht, mit einer abgespeckten Version von Windows 10, in der Welt der Einplatinen Computern Fuß zu fassen. Mit mäßigen Erfolg, wie man in diesem Bericht von golem.de lesen kann.

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